Wer Martin Max Offenhuber kennt, der weiß das ihm die Soundtüftelei im Blut liegt. In seiner Jugend konnte er sich beim genialen Avantgarde-Pop-Duo Geleé Royal ausleben, aus dem später Kreisky entstand. Bei MORD kommt das Drehen an Boxen und Schrauben, dem schon näher, was er bei seinem Herzensprojekt couscous macht: nämlich Musik, Klangteppiche, Schraubenzieher auf Gitarrenseiten, Rückkoppellungen und Sounds, die auf den Straßen der Welt eingefangen werden, um von couscous durch den entschleunigten, akkustischen Postpunk-Worldcore Fleischwolf gedreht zu werden. Eigen kreierte Instrumente, räudige Perkussions, die exotische Stimmungen einfangen und in fremde Klangwelten entführen, aus denen man nicht mehr zurückkehren möchte.
Das neue Album Trans, das übrigens im Radiokulturhaus aufgenommen wurde, präsentieren Martin Max Offenhuber, Ralph Walkolbinger (MORD, Aber das Leben lebt) Thomas Binder-Reisinger und Andreas Ledl am Freitag, dem 15. März exklusiv bei Gezeichnet fürs Leben. - Livemusik included - Hören Sie sich das an!
copyright all pics couscous
Freitag, 15. März 2013
Mittwoch, 27. Februar 2013
Sie rumpeln wieder...
...die reudigen Morbidelli Brüder: Mit mehr Strom in der Gitarre und neuem Album "five hours to weather the dark" im Gepäck, satteln sie ihre klapprigen Maultiere und reiten am Freitag den ersten März um 23.00 Uhr gegen Norden. Genauer gesagt zum Gaußplatz, um bei Gezeichnet fürs Leben, die Songs ihres neuen Albums, das glücklicherweise die Handschrift ihres Produzenten Gregor "The Maybe Men, Kreisky, MORD" Tischberger trägt, einem breitem Publikum zu präsentieren.
Von One Hit Wondern bis zu überwerteten L Amour Hadschern ist bei den Morbidelli Brothers alles zu erwarten. Sie werden bei Gezeichnet fürs Leben auf ihre musikalische Unberechenbarkeit pochen, ihre Liebe zu Spaceman 3 und zu Hank Williams ebenso erwähnen, wie ihre Vorliebe für kaltes Bier und billige Schundromane.
Eine Sendung wie ein Schuss in den Rücken. Hören Sie sich das an!
Von One Hit Wondern bis zu überwerteten L Amour Hadschern ist bei den Morbidelli Brothers alles zu erwarten. Sie werden bei Gezeichnet fürs Leben auf ihre musikalische Unberechenbarkeit pochen, ihre Liebe zu Spaceman 3 und zu Hank Williams ebenso erwähnen, wie ihre Vorliebe für kaltes Bier und billige Schundromane.
Eine Sendung wie ein Schuss in den Rücken. Hören Sie sich das an!
copyright all pics Dieter Oitzinger
Freitag, 15. Februar 2013
Wiener Sub- und Populärkultur...
...von 1955 - 1976, hat der Skug Autor und Publizist Heinrich Deisl in liebevoller Kleinarbeit seit 2005 zusammengetragen. Das Ergebnis seiner jahrelangen Forschung kann sich sehen lassen. Der erste Band von Im Puls der Nacht, der das Wiener Nacht- und Musikleben von Mitte der 50er Jahre bis hin zu meinem Geburtsjahr beleuchtet, ist das Buch auf das Musik-Aficionados schon immer gewartet haben.
Der Bogen spannt sich von Helmut Qualtingers Liedaufnahmen und seinem Herrn Karl über die Wiener Performance- und Jazz Avantgarde bis hin zu Novak´s Kapelle. Der Club und die Avantgarde werden ebenso unter die Lupe genommen, wie die Musiksendungen Musikbox und ohne Maulkorb.
Heinrich Deisl wird in der Gezeichnet fürs Leben Sendung vom 15. Februar live aus "Im Puls der Nacht" lesen und DJ Mad Mäx wird die zum Buch passende Musik auf die Plattenteller legen. Bildungsauftrag included!
Hören Sie sich das an. Hier geht´s zum Livestream!
Der Bogen spannt sich von Helmut Qualtingers Liedaufnahmen und seinem Herrn Karl über die Wiener Performance- und Jazz Avantgarde bis hin zu Novak´s Kapelle. Der Club und die Avantgarde werden ebenso unter die Lupe genommen, wie die Musiksendungen Musikbox und ohne Maulkorb.
Heinrich Deisl wird in der Gezeichnet fürs Leben Sendung vom 15. Februar live aus "Im Puls der Nacht" lesen und DJ Mad Mäx wird die zum Buch passende Musik auf die Plattenteller legen. Bildungsauftrag included!
Hören Sie sich das an. Hier geht´s zum Livestream!
copyright all pics Heinrich Deisl
Donnerstag, 17. Januar 2013
Zug fährt ein
Sieben Männer, ein Haufen Instrumente, ein paar Koffer und der Drang nach Freiheit und Abenteuer - das waren die Ingredienzien und die Idee hinter der musikalischen Allstarband "Nowhere Train". Stephan Stanzel, Sänger von A Life A Song A Cigarette ist mit ein paar befreundeten Musikern (unter ihnen Love and Fist, Frank Lebel, Ian Fisher,...) mit dem Zug Richtung Süden aufgebrochen, um dort Konzerte zu spielen. Überall dort, wo man sie lässt. Auf Bauernhöfen, Fußgängerzonen, im Wald und auf der Weide und wie der Titel "Station" des Albums vermuten lässt, auch auf Bahnhöfen.
Bei Gezeichnet fürs Leben fährt der Nowhere Train am 18. Jänner pünktlich um ca. 23.00 Uhr ein und wird auch live ein paar Nummern zum Besten geben. - Steigen Sie ein! - Genauso muss eine Reise klingen!
copyright all pics Andreas Jackwerth
Abonnieren
Posts (Atom)



